Das Projekt „Studio 15 I 25“ war ein großer Erfolg

Dezember 2019 – Kunststiftung unterstützte einjähriges Programm der Zusammenarbeit von Künstlern und jungen Menschen auf dem Museumsberg Flensburg

Gemeinsam Kunstwerke schaffen

Gemeinsam Kunstwerke schaffen

Mit einer Abschlussparty wurde auf dem Museumsberg Flensburg das Projekt „Studio 15 I 25“ offiziell beendet – und zugleich die finale Ausstellung eröffnet, die noch bis Ende Januar 2020 in Studioräumen und der Aula des Hans-Christiansen-Hauses zu sehen ist. Das Projekt brachte ein Jahr lang erfahrene Künstler mit jungen Menschen zusammen, die gemeinsam neue Kunstwerke schufen. In insgesamt zehn Wochenend-Workshops unterstützten verschiedene Künstler aus den Bereichen Innenarchitektur, Fotografie, Malerei, Tattoo-Art und Film die jungen Menschen bei der Gestaltung der Exponate. Das landesweit einmalige Programm richtete sich an junge Menschen zwischen 15 und 25 – die „verlorene Generation“ – die üblicherweise keine Museen besuchen.

„Wir sehen das Ganze als einen großen Erfolg, haben es dank der Unterstützung der Kunststiftung geschafft, ein Jahr lang die Jugend ins Museum zu holen, um Kunst zu gestalten““

Dr. Michael Fuhr, Museumsdirektor der Städtischen Museen Flensburg

„Wir sehen das Ganze als einen großen Erfolg, haben es dank der Unterstützung der Kunststiftung geschafft, ein Jahr lang die Jugend ins Museum zu holen, um Kunst zu gestalten“, sagte Dr. Michael Fuhr, Museumsdirektor der Städtischen Museen Flensburg. „Ich bin häufig von Museumskollegen darauf angesprochen worden. Wir wünschen uns, dass dieses Projekt Schule macht und auch woanders Nachahmer findet“, meinte Fuhr.

„Wir waren sehr gespannt, wie die Vision, die Sie hatten, lieber Herr Dr. Fuhr, jungen Menschen einen Museumsbesuch nahezubringen und gleichzeitig künstlerische Arbeit und Künstler persönlich zu erleben, mit Leben erfüllt werden könnte“, sagte Angela Krzykowski, Mitglied des Vorstandes der Kunststiftung, während der Abschlussparty in Flensburg. „Dank der sozialen Medien haben wir viel gucken können. Und wir haben uns auch mehrfach vor Ort die spannenden Ergebnisse der Workshops angeschaut. Wir finden es toll, was entstanden ist“, sagte sie.

„Wir waren sehr gespannt, wie die Vision, die Sie hatten, lieber Herr Dr. Fuhr, jungen Menschen einen Museumsbesuch nahezubringen und gleichzeitig künstlerische Arbeit und Künstler persönlich zu erleben, mit Leben erfüllt werden könnte.“

Angela Krzykowski, Mitglied des Vorstandes der Kunststiftung

Die projektbegleitende Evaluierung wird nach dem Ende der finalen Ausstellung in Buchform veröffentlicht, um Interessierte und mögliche Nachahmer zu unterstützen, die junge Menschen für kulturelle Angebote interessieren möchten.