EXPO REAL 2021: HCOB mit guter Prognose für Top-Gewerbeimmobilien

Oktober 2021 – Auf der diesjährigen Leitmesse EXPO REAL in München können sich Immobilienexpert:innen nach langer Zeit wieder live über die wichtigsten Trends der Branche austauschen. Brennende Themen gibt es zuhauf. Die Hamburg Commercial Bank ist wie immer vor Ort vertreten.

Häuserblocks von oben

Wie geht es nach dem Fall Evergrande weiter am chinesischen Immobilienmarkt? Welche Abstrahlwirkung könnte das auf andere Immobilienstandorte haben? Kehren die Menschen nach den langen Monaten in den Homeoffices tatsächlich in die Büros zurück? Wie entwickeln sich Handels- und Hotelimmobilien in Zukunft? Und wie werden auch Bürotürme nachhaltiger und grüner?

Stahlträger

Hamburg Commercial Bank zeigt Flagge auf der EXPO REAL

An wichtigen Fragen mangelt es nicht, wenn sich vom 11. bis 13. Oktober nach einer langen Phase der pandemiebedingten Abstinenz die wichtigsten Markteilnehmer der Immobilienszene wieder persönlich auf der Leitmesse EXPO REAL in München treffen. Drei Tage lang dreht sich in der bayerischen Landeshauptstadt auf der „Internationalen Fachmesse für Immobilien und Investitionen“ alles rund um die Zukunft von Gewerbe- und wohnungswirtschaftlichen Immobilien. Sieben Foren in sieben Hallen, 119 Termine, 280 Sprecherinnen und Sprecher sowie rund 1.200 Aussteller versprechen Fach-Know-how pur. Auch die Immobilienprofis der Hamburg Commercial Bank haben sich die Termine fest im Kalender notiert und sind vor Ort. Es gibt kaum eine bessere Gelegenheit weltweit, an einem Ort auf so viele Projektentwickler und Projektmanager, Investoren und Finanzierer, Immobilienberater und -vermittler, Architekten und Planer, Corporate Real Estate Manager oder auf die Außenstellen von Städten und ganzen Wirtschaftsregionen zu treffen.

Peter Axmann, Leiter Immobilienkunden bei der Hamburg Commercial Bank, zählt die Stunden bis zum Messestart bereits herunter. Und reist überdies – trotz der zunehmenden Volatilität am Markt – mit einer beruhigenden Botschaft nach München: „Deutschlands gewerblicher Immobilienmarkt präsentiert sich auch im Jahr zwei nach dem Ausbruch der Corona-Pandemie in weiten Teilen erstaunlich stabil. Besonders Büroobjekte in den Toplagen sind auffallend krisenresistent.“

Wendeltreppe

Wohn- und Logistikimmobilien gewinnen, Shopping-Center verlieren

Axmann blickt dabei differenziert auf den Markt: „Die Gewinner der vergangenen Monate sind ganz klar Wohn- und Logistikimmobilien, ebenso lebensmitteldominierte Handelsimmobilien. Hier werden die Mieten und Preise weiter steigen.“ Allerdings gibt es nach seinen Worten auch „klare Verlierer“: die Shopping-Center. Hier schlägt der Strukturwandel voll zu, die Menschen kaufen bevorzugt woanders ein. „Der Trend zum Onlinehandel wurde durch die Pandemie abermals beschleunigt.“ Für den Hotelsektor – durch die Corona-Krise ebenfalls stark betroffen – erwartet er eine langsame Erholung der Immobilienpreise binnen der nächsten drei Jahre. Optimistisch ist Axmann dabei mit Blick auf inländische Ferienhotels. Für Tagungs- und Business-Hotels rechnet er mit einer längeren Durststrecke.

Baustelle