Alessa Tilz, wieso gerade die Hamburg Commercial Bank?

Alessa Tilz


Alessa Tilz
Trainee im Bereich Immobilienkunden,
Traineeprogramm von 2016-2018

Wie war Ihr Einstieg in die Bank?

AT: Mein Einstieg war sehr spannend und lehrreich! Jedes Traineeprogramm beginnt mit der so genannten "Boarding Week", in der die neuen Trainees alles Wissenswerte über die Bank, ihre diversen Fachbereiche und natürlich über das Traineeprogramm an sich erfahren. Insbesondere für Bankeinsteiger – wie mich – sind diese Tage sehr hilfreich. Als Trainee hat man immer einen festen und meist gleichaltrigen Ansprechpartner als Paten, der einem mit Rat und Tat zur Seite steht. Die Einarbeitung stellt für mich persönlich die wichtigste Grundlage des Einstieges in ein neues Unternehmen dar und ich kann mit Stolz behaupten, dass diese in der Bank top organisiert und sehr effektiv gestaltet ist.

Mein erster Tag im Fachbereich war ebenso positiv: Alle Kollegen haben mich herzlich als Nachwuchskraft in der Bank empfangen. Mein Mentor, Oliver Waldeck, ist ein erfolgreicher Vertriebler, von dem ich schnell viel lernen konnte.

Was sind die Schwerpunkte Ihres Traineeprogramms?

AT: Schwerpunktmäßig konzentrierte sich mein Traineeprogramm auf den Immobilienvertrieb. Zu meinen Kernaufgaben gehört es, Finanzierungsanfragen von Investoren, Projektentwicklern und Bauträgern zu analysieren, Finanzierungsparameter zu erarbeiten, mit den Kollegen aus der Kreditrisikoanalyse abzustimmen und anschließend für die Kunden ein geeignetes Angebot zu strukturieren. Mein persönliches Highlight ist der direkte Kundenkontakt, den ich als Trainee von Beginn an begleiten und später sogar eigenständig führen konnte.

Wo waren Sie im Laufe des Traineeprogramms eingesetzt?

AT: Die meiste Zeit meines Traineeprogramms war ich im überregionalen Immobilienvertrieb eingesetzt, von wo aus unsere internationalen Kunden betreut werden. Die spannendste Herausforderung war für mich hierbei, nicht nur die Bank und die unterschiedlichen Finanzierungsstrukturen zu verstehen, sondern sämtliche Korrespondenzen und Vertragswerke auf englisch zu durchdringen.

Der Unternehmensbereich Immobilienkunden vernetzt viele Abteilungen der Bank. Nur wenn alle an einem Strang ziehen, kann ein Kreditprozess erfolgreich funktionieren. Ich habe während meines Traineeprogramms sechs Monate im Kreditrisikomanagement hospitiert und tageweise Einsätze u.a. in den Bereichen Loan und Collateral Management, bei den Gutachtern und den Kollegen aus dem Pfandbrief Management gehabt. Ferner war ich für mehrere Wochen in unserem Münchner Standort eingesetzt und konnte hierdurch Lokalexpertise und weiteres Fachwissen aufbauen. Alle Einsätze, insbesondere aber der Einsatz im Kreditrisikomanagement, haben mich positiv geprägt und mir langfristig einen großen Mehrwert für die Arbeit im Vertrieb geboten.

Was gefiel Ihnen an dem Traineeprogramm am besten?

AT: Zum einen schätze ich die Kontakte, die man zu den anderen Trainees u.a. durch gemeinsame Mittagessen, After-Work Veranstaltungen und regelmäßige Austausche hat. Das ist ein wertvolles Netzwerk, welches mich sowohl beruflich als auch privat bereichert. Zum anderen durfte ich von Beginn an viel Verantwortung übernehmen und eigenständig arbeiten – daran bin ich extrem gewachsen. Dennoch wurde ich stets von allen Kolleginnen und Kollegen unterstützt und hatte jederzeit einen Ansprechpartner zur Seite.

Schon früh war für mich klar, dass ich im Anschluss an das Traineeprogramm als Junior Relationship Managerin im überregionalen Immobilienvertrieb der Bank arbeiten möchte. Dies wurde mir ermöglicht, worüber ich sehr froh bin, denn so kann ich das Erlernte professionell in das Tagesgeschäft einbringen.

Ich kann jeden, der ein Traineeprogramm bei der Bank in Erwägung zieht, nur bestärken und euch sagen: Es lohnt sich!