Sebastian Krause, wieso gerade die Hamburg Commercial Bank?

Sebastian Krause


Sebastian Krause
Trainee im Bereich Transaction Banking,
seit September 2017

Wie war Ihr Einstieg in die Bank?

SK: Mein Einstieg nach dem Studium in die Bank verlief super. Im Rahmen der „Boarding Week“ haben wir „Neuen“ gleich zu Beginn eine Vielzahl an Führungskräften kennenlernen dürfen, die sich und ihren Unternehmensbereich vorgestellt haben, sodass wir direkt einen guten Überblick über die vielfältigen Tätigkeitsfelder, Strukturen und Schnittstellen in der Bank erhalten haben. Zu diesen Führungskräften zählte u.a. unser Marktvorstand. Ergänzend dazu haben wir Mentoren für die Laufzeit unseres Programms an die Seite gestellt bekommen, welche anerkannte und gut vernetzte Führungskräfte in der Bank sind. Mein Mentor und ich haben zum Start gemeinsam meinen Programmplan sowie Entwicklungsmöglichkeiten besprochen. Dieser strukturierte Onboarding-Prozess hat einen reibungslosen Einstieg ermöglicht. Ergänzend dazu hat mir das Wissen aus meiner Berufsausbildung zum Bankkaufmann, welche ich bereits vor dem Studium absolviert hatte, bei einigen bankfachlichen Themen den Einstieg zusätzlich erleichtert.

Was sind die Schwerpunkte Ihres Traineeprogramms?

SK: Schwerpunkt meines Programms ist es, den Unternehmensbereich Transaction Banking und wichtige Schnittstellen zu anderen Unternehmensbereichen kennenzulernen, sowie der Aufbau eines Netzwerks innerhalb der Bank. Auf Grund dessen, dass wir Trainees aus vielen unterschiedlichen Bereichen der Bank kommen, pflegen wir einen regelmäßigen Austausch, um auch dieses Netzwerk gewinnbringend zu nutzen.

Wo werden Sie im Laufe des Traineeprogramms eingesetzt?

SK: Ich wurde in verschiedenen Abteilungen bzw. Teams meines Unternehmensbereichs eingesetzt, wie z.B. dem Produktmanagement oder dem Bereich Global Trade Finance (GTF). In GTF befassen wir uns mit internationalem Geschäft und begleiten unsere Kunden bei Import- und Exportgeschäften, um die Risiken ihrer Außenhandelsgeschäfte abzusichern. Zu den Instrumenten gehören u.a. Exportfinanzierungen mit Hermesdeckungen. Ich war auch außerhalb meines Unternehmensbereiches tätig. Für einige Monate war ich Teil des Projektbüros, welches für ein im Rahmen des Privatisierungsprozesses der Bank aufgesetztes Projekt zuständig war. Diese Aufgabe – mit höchster Management-Attention – war eine besondere Herausforderung und hat sehr viel Spaß gemacht.

Was gefällt Ihnen an dem Traineeprogramm am besten?

SK: Am besten gefällt mir die Flexibilität des Programms. Ich konnte zu Beginn meinen Einsatzplan aktiv nach meinen Wünschen mitgestalten. Zudem war eine flexible und kurzfristige Anpassung der Einsätze jederzeit möglich. Diese Flexibilität ermöglichte es beispielsweise, kurzfristig aus meinem Unternehmensbereich herausgelöst zu werden und für einige Monate rein in das Projektbüro des eben genannten Gesamtbankprojekts zu kommen. Zudem gefällt mir besonders gut, dass ich schnell Verantwortung übertragen bekommen habe.