Personal Management der HSH Nordbank zum wiederholten Mal ausgezeichnet

Hertie-Stiftung zeichnet HSH Nordbank mit Zertifikat ‚familienbewusster Arbeitgeber‘ aus

Gesundheitsmanagement erreicht Exzellenz-Kategorie der Qualitätsinitiative ‚Corporate Health Award‘

Trainee-Programm als ‚karrierefördernd & fair‘ prämiert


Hamburg/Kiel, 16. Juni 2014 - Die HSH Nordbank wird dieses Jahr von der Initiative ‚audit beruf und familie‘ der gemeinnützigen Hertie-Stiftung bereits zum dritten Mal in Folge für ihre familienbewusste Personalarbeit ausgezeichnet.

Die Bank erhält die Re-Auditierung für ihr umfangreiches Maßnahmenangebot zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Für die Initiative, die unter der Schirmherrschaft von Familienministerin Manuela Schwesig und Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel steht, hatte die Auditorin Ute Lysk die Bank in den vergangenen Monaten eingehend geprüft und kam zu dem Ergebnis: „Die HSH Nordbank hat es geschafft, das Familienbewusstsein im Arbeitsalltag und über alle Ebenen zu verankern. Sie bietet ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ein umfangreiches Angebot rund um die Themen Beruf, Gesundheit und Familie, unter anderem durch vielfältigste Arbeitszeitmodelle, Home-Office-Lösungen und Unterstützung von Müttern - und auch immer mehr Vätern - in der Elternzeit“.

Das belegen auch die Zahlen: Rund ein Viertel aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter – auch auf Führungsebene – waren im Jahr 2013 in Teilzeit beschäftigt, wobei die Arbeitszeiten individuell vereinbart und keine starren Modelle vorgegeben werden. Im Zeitverlauf deutlich gestiegen ist insbesondere der Anteil der Väter in Elternzeit. Während 2007 gerade neun Männer diese Möglichkeit nutzen, hat sich diese Zahl bis Ende vergangenen Jahres knapp verzehnfacht. „Es hat sich im Unternehmen herum gesprochen, dass die Wahrnehmung der Elternzeit von Vätern ausdrücklich begrüßt wird“, sagte Judith Steinhoff, Leiterin Personal bei der HSH Nordbank. Neben flexiblen Arbeitszeitregelungen und Angeboten zur Kinderbetreuung unterstützt die Bank ihre Belegschaft auch in anderen Lebensphasen, beispielsweise mit Beratungen zur Pflege von Angehörigen.

„Mit unserer familienbewussten Personalpolitik möchten wir unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern den Spagat zwischen Beruf und Familie erleichtern“, betonte Steinhoff. Qualifizierte Bewerber schauen heute genau auf die Vereinbarkeit von Privatleben und Karriere bei potenziellen Arbeitgebern - das gilt auch für die Managementebene. „Wir stellen häufig fest, dass unsere umfangreichen Gesundheits- und Sozialmanagement-Angebote sowie unser hohes Engagement in Sachen Gleichstellung für viele Bewerberinnen und Bewerber - neben der eigentlichen Aufgabe und der beruflichen Herausforderung – wichtige Entscheidungskriterien sind“, sagte die Personalleiterin.

Beruf – Familie – Gesundheit in Balance

Die Umstrukturierungen in der HSH Nordbank haben in den vergangenen Jahren für viele Veränderungen und hohe Belastungen für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter geführt. Für das Personal Management stellten sich damit besondere Anforderungen. Judith Steinhoff: „Die Finanzkrise hat nicht nur die Bank, sondern auch die Belegschaft stark getroffen. Gegenüber 2008 hat sich die Zahl der Beschäftigten beinahe halbiert. Neben der Sorge um den eigenen Arbeitsplatz, haben der Austritt geschätzter Kolleginnen und Kollegen und die zunehmenden Anforderungen zu erheblichen individuellen Belastungen geführt“. Die Bank habe daher ihr facettenreiches Angebot mit verschiedensten Bausteinen eines modernen Gesundheits- und Sozialmanagements weiter ausgebaut. Dazu zählen Workshops zur Stressbewältigung, zum Gesundheitsschutz, zum Ressourcenmanagement und zur Verbesserung der individuellen Work-Life-Balance ebenso wie ein betriebsärztlicher Dienst, ein beneFit-Menü in den Mitarbeiterrestaurants und eine aktive Betriebssportgemeinschaft. Im vergangenen Jahr wurde die Bank hierfür von der Qualitätsinitiative ‚Corporate Health Award‘ in die Exzellenz-Kategorie eingestuft und lag damit deutlich über dem Durchschnitt der teilnehmenden Unternehmen. In der Sozialberatung nimmt die HSH Nordbank eine Vorreiterrolle ein: Bereits seit knapp 20 Jahren bietet die Bank, als eines der ersten Unternehmen in Deutschland, ihren Angestellten eine externe und zur Verschwiegenheit verpflichtete Sozialberatung zu beruflichen, gesundheitlichen oder auch privaten Problemen in den bankeigenen Räumen. Rund ein Drittel aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hat in den vergangenen Jahren an einer Maßnahme des Gesundheitsmanagements teilgenommen.

Ausgezeichnete Ausbildung

Die Unsicherheiten im Umfeld der Bank nach der Finanzkrise hatten sich laut Steinhoff auch auf das Image der Bank als Arbeitgeber niedergeschlagen. So war die Zahl der Bewerber bei der HSH Nordbank nach Ausbruch der Finanzkrise zunächst deutlich gesunken. „Wir hatten das sehr bedauert, weil die Qualität unserer dualen Ausbildung und die umfassenden Einblicke, die wir als große Geschäftsbank bieten, hoch anerkannt sind“, sagte sie. „Unser Auszubildenden gehören regelmäßig zu den Jahrgangsbesten ihres Fachs und erhalten bei uns in aller Regel auch ein Übernahmeangebot.“ Belohnt wurde das ‚karrierefördernde & faire‘ Trainee-Programm der HSH Nordbank im vergangenen Jahr mit einer Auszeichnung der Absolventa GmbH, die in enger Zusammenarbeit mit der Süddeutschen Zeitung und der Ludwig-Maximilian Universität München die Qualität der von Unternehmen angebotenen Trainee-Programme prüft.



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