HSH Nordbank im ersten Halbjahr mit 222 Mio. Euro Gewinn vor Steuern

  • Gesamtertrag 652 (646) Mio. Euro
  • Neugeschäft legt zu auf 4,9 (4,5) Mrd. Euro
  • Cost-Income-Ratio auf 44 % (48 %) verbessert
  • Kein neuer Forderungsverzicht in Q2, Bankenabgabe belastet
  • Nach 2014 auch für 2015 schwarze Zahlen erwartet
  • Solide harte Kernkapitalquote von 12,4 %
  • Intensive Gespräche mit EU-Kommission dauern an

Hamburg/Kiel, 28. August 2015 - Die HSH Nordbank hat im ersten Halbjahr 2015 erneut operative Fortschritte erzielt, die Kosten weiter konsequent reduziert und trotz deutlich weniger ertragswirksamen Auflösungen aus dem Forderungsverzicht ihrer Haupteigentümer mit einem Gewinn vor Steuern von 222 (Vorjahreszeitraum: 432) Mio. Euro klar schwarze Zahlen geschrieben.

Damit ist die Bank weiter auf gutem Weg, wie geplant das zweite Jahr in Folge trotz erheblicher Prämienbelastung mit Gewinn abzuschließen. Das alte Schiffskreditportfolio belastet die Bank allerdings unverändert stark und machte auch im ersten Halbjahr 2015 umfangreiche Wertberichtigungen unausweichlich. Der Forderungsverzicht der Garantiegeber Hamburg und Schleswig-Holstein halbierte sich nahezu auf 289 (573) Mio. Euro und steuerte so 284 Mio. Euro weniger zum Ergebnis bei als noch im ersten Halbjahr des Vorjahres. Die Garantiegebühren erhöhten sich im ersten Halbjahr auf -468 (-358) Mio. Euro, davon allein 235 Mio. Euro Grundprämie. Insgesamt hat die HSH Nordbank seit 2009 nunmehr 2,5 Mrd. Euro in bar an die Garantiegeber Hamburg und Schleswig-Holstein gezahlt.

Der Gesamtertrag hat sich mit 652 (646) Mio. Euro erfreulich stabilisiert. Dabei legte der Zinsüberschuss gegenüber dem schwachen Vorjahreszeitraum stark zu und erreichte 448 (231) Mio. Euro. Deutlich positiv auf die Erträge wirkte das mit stabilen Margen abgeschlossene Neugeschäft der Kernbank, insbesondere mit Immobilien- und Unternehmenskunden.

Zudem erzielte die HSH Nordbank wieder sichtbare Erfolge beim Abbau der risikobehafteten Altlasten. Im Verwaltungsaufwand machten sich erneut Einsparerfolge aus dem laufenden Kostensenkungsprogramm positiv bemerkbar. Zu Belastungen von insgesamt -54 Mio. Euro führten die bereits vollständig verarbeiteten Jahresbeiträge für die europäische Bankenabgabe und zum Einlagensicherungsfonds, wovon alleine -44 Mio. Euro in der Kernbank anfielen. Auf Konzernebene verblieb somit insgesamt ein Vorsteuergewinn in Höhe von 222 Mio. Euro (432 Mio. Euro), nach Steuern schlugen 147 (301) Mio. Euro zu Buche.

Unterdessen dauern die Gespräche im Zuge des laufenden Beihilfeverfahrens – in erster Linie zwischen den mehrheitlichen Eigentümern der HSH Nordbank, Hamburg und Schleswig-Holstein, sowie der EU-Kommission – unvermindert an. Der Dialog gestaltet sich intensiv und konstruktiv. Eine Grundsatzeinigung wird im Einklang mit den Ländereignern bis Herbst 2015 angestrebt.

„Unsere fast 2.500 Beschäftigten arbeiten gut und engagiert, das ist die Basis für den Erfolg der HSH Nordbank im Tagesgeschäft. Diese Bank muss allerdings mehr bewältigen als den harten Wettbewerb und das schwierige Marktumfeld. Bis heute leidet die HSH Nordbank unter den schweren Versäumnissen und Fehlentscheidungen der Vergangenheit. Das jetzige Management arbeitet diese Fehler weiter konsequent ab. Das ist ein schmerzhafter, aber der einzig richtige Weg. Vor allem mit Blick auf die milliardenschweren Schiffskredite brauchen wir jetzt eine substanzielle Entlastung unserer Bilanz, für die sich unsere Eigentümer Hamburg und Schleswig-Holstein in den Gesprächen mit der EU-Kommission einsetzen“, sagte Constantin von Oesterreich, Vorstandsvorsitzender der HSH Nordbank.


Starker Zinsüberschuss – Verwaltungsaufwand sinkt überplanmäßig
Der Gesamtertrag stieg zum Halbjahr auf 652 (646) Mio. Euro. Den stärksten Beitrag leistete der Zinsüberschuss, der sich bedingt durch die erfreuliche Neugeschäftsentwicklung in der Kernbank mit 448 (231) Mio. Euro und das Ausbleiben negativer Sondereffekte aus dem Vorjahr nahezu verdoppelte. Die weitere strategische Verkleinerung der Abbaubank und Kreditrückführungen in der Kernbank schmälerten den Zinsüberschuss erwartungsgemäß.

Der Provisionsüberschuss summierte sich zum Halbjahr auf 62 (73) Mio. Euro. Die Kernbank legte dabei um sechs Prozent auf 54 (51) Mio. Euro zu. Getragen wurde das Ergebnis in erster Linie von Kreditprovisionen im Zuge der Neugeschäftsausweitung. Darüber hinaus machte sich ein verbessertes Cross-Selling von Produkten und Dienstleistungen über die Kreditfinanzierung hinaus positiv bemerkbar. Die HSH Nordbank hat dabei ihre Position im neu aufgestellten Transaction Banking sichtbar ausgebaut. Die Restrukturierung von Altkrediten trug mit 8 (22) Mio. Euro ebenfalls zum Provisionsüberschuss bei, wenngleich in deutlich geringerem Umfang als im Vorjahr. Das ausschließlich auf Kundentransaktionen basierende Handelsergebnis belief sich auf 78 (112) Mio. Euro und war geprägt von Bewertungseffekten in Verbindung mit der Volatilität an den Finanz- und Devisenmärkten. Das Finanzanlageergebnis lag mit 56 (240) Mio. Euro deutlich unter dem Vorjahresergebnis, das stark von marktbedingten Wertaufholungen und Veräußerungsgewinnen profitiert hatte.

Den Verwaltungsaufwand hat die Bank im Zuge des laufenden Kostensenkungsprogramms überplanmäßig auf -302 (-338 Mio.) Euro reduziert. Die Mitarbeiterzahl verringerte sich im Vergleich zum Jahresende um 110 auf 2.469 Vollzeitarbeitskräfte, was den Personalaufwand auf -141 (-146) Mio. Euro zurückgehen ließ. Die Bank plant, bis zum Jahr 2018 den Verwaltungsaufwand auf bis zu 500 Mio. Euro pro Jahr zu senken, um eine nachhaltig wettbewerbsfähige Kostenbasis zu erreichen. Bisher wurden nach dem im zweiten Quartal mit dem Betriebsrat geschlossenen Interessenausgleich für rund 40 Prozent des angestrebten Personalabbaus individuelle Lösungen vereinbart. Die Cost-Income-Ratio verbesserte sich weiter auf 44 Prozent nach 48 Prozent im Vorjahreszeitraum. Insgesamt stiegen die Kosten für regulatorische Anforderungen – wie im gesamten Sektor – weiter stark an.

Margen im Kundengeschäft überwiegend stabil
Die Kernbank, in der die strategischen Geschäftsbereiche der HSH Nordbank gebündelt sind, hat in der ersten Jahreshälfte ein Vorsteuerergebnis von 157 (185) Mio. Euro erzielt. Anders als im Vorjahr sind darin bereits die auf die Kernbank entfallenden Anteile der erstmalig zu entrichtenden Bankenabgabe von -30 Mio. Euro sowie der Einlagensicherung der Sparkassen-Finanzgruppe in Höhe von -14 Mio. Euro für das Gesamtjahr 2015 enthalten. Mit einem Anstieg um neun Prozent auf 4,9 (4,5) Mrd. Euro wirkte die insgesamt gute Neugeschäftsentwicklung positiv auf das Kernbankergebnis. Auch der Anteil der ausgezahlten Neukredite stieg binnen Jahresfrist an, wodurch die Bilanzsumme der Kernbank auf 77 Mrd. Euro (31.12.2014: 76 Mrd.) anstieg. Zudem wirkte sich der stärkere US-Dollar erhöhend auf die Bilanzsumme aus. Die erzielten Zinsmargen entwickelten sich trotz des anspruchsvollen Wettbewerbsumfelds überwiegend stabil. Gleichzeitig blieb die Risikosituation im Geschäft mit Immobilien- und Firmenkunden sowie der Finanzierung von Energie- und Infrastrukturprojekten unauffällig. Das operative, um sämtliche Garantie- und Sondereffekte sowie Altlasten bereinigte Kernbankergebnis stieg auf 268 (236) Mio. Euro und zeigt, dass der Aufbau des Geschäftsmodells – befreit von Altlasten – auf dem richtigen Weg ist.

Als deutschlandweit gefragter Partner in der Immobilienfinanzierung hat die HSH Nordbank das Neugeschäft in dieser Sparte am stärksten ausgebaut. So erzielte die Bank hier im ersten Halbjahr ein Plus von 20 Prozent auf 2,9 (2,3) Mrd. Euro. Das Neugeschäft in der Schiffsfinanzierung blieb dem selektiven Ansatz folgend konstant bei 0,7 (0,7) Mrd. Euro. Demgegenüber lag der Bereich Unternehmenskunden mit 1,3 (1,5) Mrd. Euro leicht unter Vorjahresniveau, wenngleich die Kreditnachfrage von Firmenkunden im zweiten Quartal spürbar anzog. In der Finanzierung von Energie- und Infrastrukturprojekten, die jüngst im Bereich Unternehmenskunden gebündelt wurde, standen Neugeschäftsabschlüsse in Deutschland und dem europäischen Ausland im Fokus.

Der insgesamt soliden Ertragsentwicklung standen erneut Belastungen aus Altgeschäften in der Schiffsfinanzierung, reguläre und vorzeitige Kreditrückzahlungen sowie in Summe negative Bewertungseffekte gegenüber. Darüber hinaus belasteten die überwiegend von der Kernbank getragenen Aufwendungen für die europäische Bankenabgabe mit -40 Mio. Euro und für das Einlagensicherungssystem der Sparkassen mit -14 Mio. Euro.

Altengagements im Schiffsportfolio dominieren Risikovorsorge
In der Risikovorsorge waren im ersten Halbjahr höhere Zuführungen für abgeschlossene und geplante Restrukturierungen im alten Schiffskreditportfolio zu verzeichnen. Demgegenüber standen deutliche Nettoauflösungen bei Immobilien- und Firmenkrediten, zurückzuführen auf verbesserte Risikoeinschätzungen und Kreditrückzahlungen.

Der nahezu unveränderten Netto-Risikovorsorge in Höhe von -199 (-195) Mio. Euro stand eine Kompensationswirkung der Garantie in Höhe von 319 Mio. Euro gegenüber. Diese setzt sich zusammen aus dem Saldo aus der Bruttokompensation für das garantierte Portfolio und dem Devisenergebnis von 263 Mio. Euro, abzüglich der Zusatzprämie von -233 Mio. Euro und zuzüglich 289 Mio. Euro aus der Kapitalschutzklausel, die ausschließlich im ersten Quartal anfielen. Insgesamt verbleibt nach diesen kompensierenden Effekten aus der Garantie ein positiver Ausweis der Kreditrisikovorsorge von 120 Mio. Euro, die angesichts eines deutlich niedrigeren Forderungsverzichts unter dem Vorjahresniveau von 337 Mio. Euro liegt.

Die in der Abbaubank gebündelten Altbestände hat die HSH Nordbank in der ersten Jahreshälfte konsequent reduziert. Durch die Veräußerung von nicht strategischen Kredit- und Wertpapierpositionen sank das Segmentvermögen trotz gegenläufiger Währungseffekte aus der Aufwertung des US-Dollars deutlich auf 27 Mrd. Euro (31. Dezember 2014: 31 Mrd. Euro).

Kernkapitalquoten auf solidem Niveau – kein Forderungsverzicht in Q2
Die zum Ende des ersten Halbjahres 2015 ausgewiesenen Kapitalquoten lagen weiterhin auf einem soliden Niveau. So lag die harte Kernkapitalquote (CET1) nach Basel-III-Übergangsregeln („phase in“) bei 12,4 Prozent (enthält einen Puffer von 2,4 Prozentpunkten aus der Kapitalschutzklausel). Auch unter der Annahme einer vollständigen Umsetzung der Basel-III-Regeln („fully loaded“) belief sich die CET1-Quote der HSH Nordbank mit 11,5 Prozent (enthält einen Puffer von 1,5 Prozentpunkten) auf einen soliden Wert. Im zweiten Quartal kam es zu keiner weiteren ertragswirksamen Auflösung aus dem Forderungsverzicht im Rahmen der Kapitalschutzklausel. Zum Halbjahr lag der Forderungsverzicht mit 289 Mio. Euro deutlich unter dem Vorjahreswert von 573 Mio. Euro, was im Wesentlichen zu einem unter dem hohen Vorjahreswert liegenden Ergebnis vor Steuern von 222 (432) Mio. Euro führte.

Der im Vergleich zum 31. Dezember 2014 um 0,2 Prozentpunkte leicht verringerte Puffer der CET1-Quote ist wesentlich auf den planmäßig leichten Anstieg der risikogewichteten Aktiva auf 39,9 Mrd. Euro zurückzuführen (31. Dezember 2014: 39,5 Mrd. Euro). Grund hierfür sind die US-Dollar-Aufwertung (1,12 EUR/USD per 30. Juni 2015 versus 1,21 EUR/USD per 31. Dezember 2014) und der planmäßige Neugeschäftsausbau.

Das Ergebnis nach Steuern lag bei 147 (301) Mio. Euro. Der Steueraufwand aus laufenden und latenten Steuern betrug im ersten Halbjahr -75 Mio. Euro, damit lag die Quote bei 34 Prozent. Es wurden weitere steuerliche Altlasten aus weit zurückliegenden Jahren bereinigt. Darunter fallen Ergebnisse aus Betriebsprüfungen ab 2003 sowie die grundsätzliche Einigung mit den Behörden zu einer in 2011 veräußerten Beteiligung am Standort Luxemburg.

Ausblick: Kernbank wird weiter zulegen – Konzerngewinn auch in 2015
Das Geschäftmodell der HSH Nordbank hat sich in den vergangenen Jahren im Wettbewerb bewährt. Für die Kernbank wird ein spürbar verbessertes, positives Ergebnis vor Steuern im Gesamtjahr erwartet. In der Abbaubank ist auf Grund der planmäßig geringeren Entlastung aus dem Forderungsverzicht und des weiter forcierten Bestandsabbaus von einem deutlich negativen Ergebnis vor Steuern auszugehen. In Summe wird demnach auf Konzernebene für das Gesamtjahr 2015 erneut mit einem Gewinn vor Steuern geplant, allerdings deutlich unter dem hohen Vorjahreswert (278 Mio. Euro).

„Diese Bank ist in den vergangenen Jahren dank verlässlicher Arbeit, Zielstrebigkeit und dem Vertrauen ihrer Kunden gut voran gekommen. Wir werden diesen Kurs fortsetzen und die HSH Nordbank mit ihrem zusehends etablierten Geschäftsmodell zu einer langfristig profitablen Regionalbank machen. Außerdem werden wir die Fehler der Vergangenheit weiter konsequent aufarbeiten und zugleich die richtigen, mitunter auch unpopulären, strategischen Entscheidungen für die Zukunft treffen. Mit Blick auf das laufende Beihilfeverfahren in Brüssel gehen wir davon aus, dass die Eigentümer zusammen mit der EU-Kommission zeitnah Entscheidungen treffen“, sagte der Vorstandsvorsitzende Constantin von Oesterreich.


Gewinn- und Verlustrechnung (Mio. €) Jan.-
Jun. 2015
Jan.-
Jun. 1) 2014
Veränderung
in %
Zinserträge 2.311 2.647 – 13
Zinsaufwendungen – 1.803 – 2.256 – 20
Ergebnis aus Hybriden Finanzinstrumenten – 60 – 160 63
Zinsüberschuss
 
448 231 94
Provisionsüberschuss 62 73 – 15
Ergebnis aus Sicherungszusammenhängen 8 – 12 >100
Handelsergebnis 78 112 – 30
Ergebnis aus Finanzanlagen 56 240 – 77
Ergebnis aus nach der Equity-Methode bilanzierten Finanzanlagen - 2 – 100
Gesamtertrag
 
652 646 1
Risikovorsorge im Kreditgeschäft 120 337 – 64
Verwaltungsaufwand – 302 – 338 – 11
Sonstiges betriebliches Ergebnis 39 54 – 28
Aufwand für Europäische Bankenabgabe – 40 - > 100
Ergebnis vor Restrukturierung
 
469 699 – 33
Restrukturierungsergebnis – 12 – 8 – 50
Aufwand für öffentliche Garantien – 235 – 259 -9
Ergebnis vor Steuern
 
222 432 – 49
Ertragsteuern – 75 – 131 – 43
Konzernergebnis
 
147 301 – 51
Den Anteilen ohne beherrschenden Einfluss zurechenbares Konzernergebnis
- 1 – 100
Den HSH Nordbank-Aktionären zurechenbares Konzernergebnis 147 300 – 51
Weitere Kennziffern des HSH Nordbank Konzerns 30.06.2015 31.12.2014
Bilanzsumme (in Mrd.Euro) 108 110
RWA nach Garantie (in Mrd. Euro) 40 40
Harte Kernkapitalquote (CET1-Kapitalquote, phase in) (%)1) 2) 12,4 12,6
Kernkapitalquote (%)1) 13,8 14,4
Gesamtkennziffer (%)1) 18,0 18,7
Mitarbeiter/-innen (VAK) 2.469 2.579

1) Gemäß phasengleicher Rechnung nach den Vorschriften der Capital Requirements Regulation (CRR).
2) Inkl. eines Puffers von 2,4 (30.6.2015) bzw. von 2,6 Prozentpunkten (31.12.2014) aus der Kapitalschutzklausel.





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